• Kinder sind ein Geschenk.
    Sie sind sehr vielseitig, sehen die Welt mit neugierigen Augen. Mit ihnen kann man wieder die Schönheit des Käfers und den spannenden Wind neu entdecken.

  • Wichtig ist bei den Krippenkindern eine gute Eingewöhnung.
    Die Eingewöhnungszeit kann bis zu einem Monat dauern. Dabei bauen die Kinder eine Beziehung zu mir und zu den anderen Kindern auf. Es ist sehr wichtig, dass die Kinder Vertrauen zu mir haben und ich ebenfalls Zeit habe ihre Ausdrucksweisen zu verstehen. Die Eingewöhnung der Kinder erfolgt mit der Unterstützung der Eltern.
    < (Die Kosten für die Eingewöhnunszeit werden vom Amt übernommen)

  • Ich lege Wert auf eine gute Sprachförderung.
    Die Sprachförderung geschieht nach dem Konzept des muttersprachlichen Ansatzes. Dabei wird die Sprache aktiv  in den alltäglichen Handlungen eingebettet. Alle Aktivitäten werden dementsprechend bewusst von mir sprachlich begleitet. So verstehen die Kinder die Bedeutung der Sprache. Mütter tun dies instinktiv. Die Sprachförderung wird ebenfalls unterstützt durch die musikalische Früherziehung, das Anschauen und Vorlesen von Büchern und die Beschäftigung mit jahreszeitabhängigen Themen für Kinder unter drei Jahren

  • Ich möchte die Selbständigkeit (anziehen, essen) und das eigenverantwortliche Handeln der Kinder fördern (z.B. beim Tischdecken und -abräumen helfen, Spielsachen einräumen etc.).

  • Ich biete den Kindern einen strukturierten Tagesablauf, der in seiner Struktur auch Eltern schriftlich zur Verfügung gestellt wird.

  • Ich fördere die soziale Entwicklung der Kinder.
    Mir ist es wichtig, dass die Kinder, sich in der Gruppe zurecht zu finden. Dies bedeutet, den eigenen Willen zu äußern, aber auch die Grenzen der anderen Kinder zu akzeptieren und Kompromisse zu schließen. Dabei sind gute Umgangsformen wichtig.

  • Ich bin eine naturverbundene Tagesmutter.
    Sehr wichtig für die motorische Entwicklung der Kinder,ist eine ausreichende vielseitige Bewegung. Sie sollten klettern, balancieren, laufen und hüpfen können in vielseitiger Weise. Aus diesem Grunde gehen wir täglich nach draußen, um den Spielplatz aufzusuchen und die Natur zu beobachten.
    Bewegungen sollten nicht stubide "geübt" werden. Nach dem psychomotorischen Ansatz werden die Aktivitäten nach Möglichkeit spielerisch mit Fantasie- Bildern gestaltet. Beim Anziehen ist die Hand das Auto, welches in die Garage(Ärmel) fährt.  Mit dem Rutscherauto fahren die Kinder zum Einkaufen und beim Wickeln kommt die Wickelfeuerwer, um die Kinder zu wickeln.

  • Auch Elterngespräche sind mir sehr wichtig.
    Eltern sind die Hauptbezugspersonen der Kinder. Sie kennen das Gefühlsleben und die Besonderheiten ihrer Kinder. Wir können gemeinsam Absprachen zur Kindererziehung, Ernährung und Tagesstruktur (z.B individuelle Schlafzeiten der Kinder) treffen.